Die alten Chinesen glaubten an die Kraft des Mondlichtes, das die Perlen wachsen lässt. Die Geburt durch den Regengott schrieb eine andere Legende zu. Als Himmeldrache, so wurde erzählt, fegt er stürmisch über die Meere, und wenn er es dabei regnen lässt, tropft ihm feiner Tau aus dem Rachen. So manche Auster kann einen Tropfen davon erhaschen, und vom Mondlicht genährt, reift schliesslich in ihrem Innern die Perle heran.